Begriff für die Ermittlung der Strahlenexposition durch kurzzeitige Emission. Die Umgebungsbelastung durch kurzzeitige Schadstofffreisetzung von bis zu etwa einer Stunde Dauer, während der sich die meteorologischen Einflußgrößen wie Windgeschwindigkeit und -richtung sowie die Diffusionskategorie nicht ändern, läßt sich durch den Kurzzeitausbreitungsfaktor bei der Ausbreitungsrechnung berücksichtigen.