Dass Wissenschaftler das erste Mal die Strahlung radioaktiver Stoffe mit einem Messgerät nachwiesen, liegt noch gar nicht so lange zurück: Vor gerade mal ein bisschen mehr als hundert Jahren wurden die ersten Messgeräte entwickelt. Zuerst die Ionisationskammer und der Szintillationsdetektor, dann die Nebelkammer und in den 1920er Jahren das Geiger-Müller-Zählrohr.
Seitdem hat sich viel getan: Heute kann man Radioaktivität mit Geräten messen, die in die Hosentasche passen. Allerdings gibt es umgekehrt auch Strahlungsmessgeräte, die mehr als eine Turnhalle füllen würden.
Was sind das für Messgeräte? Warum sehen sie so verschieden aus? Und: Wie funktionieren sie überhaupt? All diese Fragen beantwortet uns dieses Modul...