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Abfälle, radioaktive, Volumenreduzierung

Typische Rohabfälle eines 1.300-MWe-Kernkraftwerkes sind brennbare und preßbare Abfälle. Die Rohabfälle werden vorsortiert nach brennbaren und nicht brennbaren Stoffen. Die nicht brennbaren, aber preßbaren Rohabfälle werden verpreßt. Der Volumenreduktionsfaktor beträgt etwa 2 bis 5. Die brennbaren Abfälle werden verbrannt. Die Aschevolumina aus der Verbrennung betragen nur noch bis zu 1/50 der Rohabfallvolumina. Die Aschevolumina können mit Hilfe einer Hochdruckpresse nochmals um den Faktor zwei reduziert werden.

 

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